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"Weißer Engel" für Reinhold Stäblein

  • Autorenbild: Siggi
    Siggi
  • vor 17 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Hohe Auszeichnung für Reinhold Stäblein: „Weißer Engel“ für jahrzehntelanges Ehrenamt

 

Große Ehre für Reinhold Stäblein: Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention hat das unermüdliche Engagement des Fladungers mit der staatlichen Auszeichnung „Weißer Engel“ gewürdigt. Die feierliche Übergabe erfolgte im Juni 2026 durch Staatsministerin Judith Gerlach in Würzburg.

 

Die Auszeichnung „Weißer Engel“ wird jährlich an höchstens 70 Personen in ganz Bayern verliehen. Sie würdigt Bürgerinnen und Bürger, die sich seit vielen Jahren beispielhaft und rein ehrenamtlich im Gesundheits-, Präventions- oder Pflegebereich einsetzen. Reinhold Stäblein gehört nun zu diesem Kreis verdienter Persönlichkeiten.

 

Ein Leben im Dienste der Mitmenschen

 

In der Laudatio wurde insbesondere Stäbleins jahrzehntelanger Einsatz in zwei Kernbereichen hervorgehoben:

  • Suchtprävention und Suchthilfe: Als langjähriger Gruppenleiter und Regionssprecher beim Kreuzbund Diözesanverband Würzburg e.V. begleitet er suchtkranke Menschen und deren Angehörige. Mit viel Empathie und Fachkompetenz hilft er Betroffenen auf dem Weg in ein suchtfreies Leben.

  • Sanitätsdienst und Katastrophenschutz: Seit Jahrzehnten ist Reinhold Stäblein eine tragende Säule des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Fladungen. Nach seiner langjährigen Zeit als Bereitschaftsleiter unterstützt er den aktiven Sanitätsdienst bis heute tatkräftig.

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Vorbild für die Gesellschaft

Staatsministerin Judith Gerlach dankte Reinhold Stäblein im Rahmen der Feierstunde für seinen unschätzbaren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Menschen wie er seien das Fundament für ein solidarisches und menschliches Gesundheitssystem.

 

Wir gratulieren Reinhold Stäblein von ganzem Herzen zu dieser hochverdienten Auszeichnung und danken ihm für sein großartiges Engagement!

Vierter von links: Reinhold Stäblein bei der Preisverleihung
Vierter von links: Reinhold Stäblein bei der Preisverleihung

 
 
 

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